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Shufa ist der chinesische Name für diese Kalligraphie.
Dieser Ausdruck meint nicht die Idee des Schönschreibens die man bei anderen schreibenden Methoden findet. Es hat mehr mit Arbeit an sich selbst zu tun, mit Selbstbeherrschung, von diesem Standpunkt aus betrachtet man in China die Kalligraphie als „noble Kunst“.
"Horizontale und vertikale Linien sind die Säulen und Querbalken eines großen Hauses"
So bildet man allmählich die Basis der eigenen Kalligraphie heraus. Danach erlernt man die chinesischen Schriftzeichen und die Regeln ihrer Linienführung.
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Jede Kalligraphie spiegelt die Persönlichkeit des Malenden. Sie wird durch die Arbeit des ganzen Körpers und Geistes eines Menschen geschaffen. Die Aufmerksamkeit ist während des Schreibens auf Körperhaltung und Pinselführung gerichtet.
Liu Kung-chuan sagte zum Kaiser Mu Tsung:
„Die Kunst des Pinsels liegt im Herzen. Wenn das Herz korrekt ist so ist es der Pinsel.“
Hsiao Ho:
„Der Pinsel ist das Herz, die Tinte die Hände, und die Kalligraphie die Gedanken." |
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